Was Erkältung und Grippe unterscheidet

Verschieden wie Tag und Nacht: Erkältung vs. Grippe

Eine Erkältung ist lediglich ein grippaler Infekt, wird aber oft unbedacht als Grippe bezeichnet. Dabei gibt es klare Unterschiede – hier kommen die wichtigsten:

Fact 1: Die Symptome einer Grippe sind deutlich stärker als die einer Erkältung.

Fact 2: Eine Grippe beginnt im Gegensatz zur Erkältung von jetzt auf gleich, teilweise setzt schon binnen weniger Minuten ein starkes Krankheitsgefühl ein.

Fact 3: Eine Grippe dauert normalerweise mindestens zwei Wochen, eine Erkältung klingt oft schneller wieder ab.

Fact 4: Eine Grippe wird, anders als eine Erkältung, ausschließlich durch Influenzaviren ausgelöst.

Während Erkältungen häufig insgesamt eher harmlos verlaufen, kann eine Grippe dem Körper langfristig stark zusetzen. Manche Menschen spüren die Folgen einer Grippe noch bis zu einem halben Jahr. Beim Verdacht auf eine Grippe ist der Besuch beim Arzt also zweifellos empfehlenswert.

Warum eine Erkältungsimpfung keinen Stich landen würde

Bei Erkältungsviren ist die Natur nicht wählerisch. Inzwischen lösen über 200 verschiedene Virenarten die Krankheit aus – und ihre Zahl steigt weiter. Das ist das Problem: Denn eine Impfung funktioniert nach dem „Schlüssel-Schloss-Prinzip“. Jeder Virus ist ein eigenes, sich schnell veränderndes Schloss.
Einen „Generalschlüssel“ zu entwickeln scheint unmöglich. Letztlich kann ein Impfstoff immer nur vor bestimmten Viren schützen. Eine Grippeimpfung ist möglich, weil es hierzu im Vergleich deutlich weniger Erreger gibt.

Was ist bei Erkältung erlaubt und die größten Erkältungsmythen

Ja, nein, vielleicht: Was man mit einer Erkältung machen darf.

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