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Erkältung: Symptome & erste Anzeichen

Alle Erkältungssymptome erkennen und verstehen

Husten, Schnupfen, Kopfdruck oder Heiserkeit? Dann spüren Sie bereits erste Anzeichen für eine Erkältung. Diese typischen Erkältungssymptome kennen wir alle. Doch wussten Sie auch, dass Sie schon bei den ersten Anzeichen den Verlauf und die Intensität der Erkältungssymptome beeinflussen können? Erfahren Sie mehr darüber, an welchen Symptomen eine Erkältung zu erkennen ist und wann Sie alarmiert sein sollten.

Erkältung: Anzeichen direkt behandeln

Nicht jeder kann die ersten Anzeichen einer Erkältung auch dieser direkt zuordnen. Neben Husten, Schnupfen oder Kopfdruck können auch Frösteln, Abgeschlagenheit sowie Müdigkeit erste Anzeichen für eine Erkältung sein. Bereits hier lautet die Devise: Schnell handeln und behandeln. So können Sie mehr ausrichten, als wenn sich der Infekt schon ausgebreitet hätte. Denn im Kampf gegen hartnäckige Erkältungsviren gehen die ersten Anzeichen schnell in eines dieser typischen Erkältungssymptome über:

Die klassischen Erkältungssymptome

Schnupfen

Schnupfen an sich zählt zu den harmlosen Erkältungssymptomen. Er ist neben der akuten Bronchitis die häufigste Erkältungskrankheit. Durch Schleimbildung versucht der Körper die Erkältungsviren loszuwerden.

Husten

Wenn Sie bei einer Erkältung husten, treten häufig Schmerzen auf. Dabei entwickelt sich dieses Erkältungssymptom im Verlauf der Krankheit meist von einem trockenen in einen verschleimten Husten. So möchte der Körper die Atemwege befreien.

Halsschmerzen

Ist der Rachen entzündet, schmerzt der Hals. Ein leichtes Kratzen und ein trockenes Gefühl sind zwei der häufigsten Anzeichen für eine Erkältung. Dann intensivieren sich die Erkältungssymptome: Das Schlucken ist unangenehm, Essen und Trinken werden zur Herausforderung, auch Heiserkeit ist möglich.

Fieber

Fieber als Erkältungssymptom „schwächt“ die Viren und aktiviert zusätzliche Killerzellen, um anzugreifen. So weit, so gut: Steigt das Fieber aber über 39° C, sollten Sie vorsichtshalber einen Arzt aufsuchen.

Gliederschmerzen

Dieses Erkältungssymptom löst Schmerzreize in den Nervenzellen aus. Denn im Kampf gegen die Viren helfen spezielle Botenstoffe beim Bekämpfen der Erkältung. Anzeichen dafür ist, dass die Schmerzempfindlichkeit des Körpers steigt.

Kopfschmerzen

Die Nase ist dicht, man bekommt keine Luft mehr und es baut sich Druck im Kopf auf. Bei einem grippalen Infekt sind Kopfschmerzen selten das erste Erkältungssymptom. Meist entwickeln sie sich im weiteren Verlauf und runden das Symptompaket ab.

Untypische Erkältungssymptome richtig einschätzen

Im Regelfall lassen sich selbst gemeinsam auftretende Erkältungssymptome gut behandeln. Im Kampf gegen die typischen Erkältungssymptome können allerdings zusätzliche Symptome auftreten. Durch diese kann sich eine Erkältung kann schnell zu einer chronischen Folgekrankheit entwickeln und den Gesundheitszustand verschlimmern. In folgenden Fällen sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen:

  • Kurzatmigkeit bzw. Atemnot

  • Fieber von über 39° C

  • Starke Halsschmerzen oder Ohrenschmerzen

  • Andauernde Beschwerden nach zwei Wochen

  • Husten länger als zwei Wochen

Sämtliche Erkältungssymptome behandeln

Sind die ersten Anzeichen der Erkältung bereits spürbar, möchte man den Ausbruch weiterer Erkältungssymptome natürlich verhindern. Spezielle Arzneimittel bewirken bereits zu Beginn des Infekts, dass die Erkältungssymptome direkt behandelt werden und somit nicht allzu gravierend ausfallen. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie mit der richtigen Behandlung und ausreichend Erholung den Verlauf einer Erkältung beeinflussen können.

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