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Die Symptome kennen wir alle

Die Temperatur steigt, der Hals kratzt, der Kopf schmerzt leicht, die Nase läuft oder ist sogar verstopft. Meist runden Frösteln, Niesen und Kopfdruck das Symptompaket ab.

Schnupfen: Wenn’s alle naselang läuft

Wenn sich Taschentücher zu Türmen stapeln, ist der Schnupfen am Werk. Er ist neben der akuten Bronchitis die häufigste Erkältungskrankheit. Durch Schleimbildung versucht der Körper die Erkältungsviren loszuwerden. Der Schnupfen an sich ist eine harmlose Erkrankung – Nerven kostet er trotzdem.

Husten: Wenn der Reiz nicht reizvoll ist

Wussten Sie, dass Husten ganz schön fleißig sein kann? Man spricht nämlich vom produktiven Husten, wenn Schleim dabei die Viren und Bakterien aus dem Körper katapultiert. Eine Erkältung startet aber leider meist mit einem unproduktiven bzw. trockenen Husten, der oft schmerzvoll ist – der so genannte Reizhusten.

Wenn wir beim Schlucken zucken

Ist der Rachen entzündet, schmerzt der Hals. Ein leichtes Kratzen und ein trockenes Gefühl sind zwei der häufigsten Vorboten für eine Erkältung. Dann kommt der Stein ins Rollen: Das Schlucken ist unangenehm, Essen und Trinken werden zur Herausforderung, auch Heiserkeit ist möglich.

Wenn’s mal wieder heiß hergeht

Nimmt sich der Körper selbst in den Schwitzkasten, hat das einen guten Grund. Das Fieber „schwächt“ die Viren und aktiviert zusätzliche Killerzellen, um anzugreifen. So weit, so gut: Steigt das Fieber aber weit über 39° C, sollten Sie vorsichtshalber zum Arzt gehen.

Wenn Arme und Beine arm dran sind

Im Kampf gegen die Erkältungsviren schickt das Immunsystem Botenstoffe ins Rennen. Sie helfen Abwehrzellen bei der Kommunikation. Dadurch steigt aber auch die Schmerzempfindlichkeit des Körpers. Was sich also unangenehm anfühlt, ist eigentlich eine gute Sache.

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