Entstehung

Entstehung

Wie entsteht eine Erkältung?

In der U-Bahn, im Bus, im Taxi, im Supermarkt, beim Bäcker, am Arbeitsplatz, auf dem Weihnachtsmarkt oder im Stadion, überall können uns Menschen begegnen, die erkältet sind und schwupps! – sind wir es auch. Denn Erkältungsviren lauern nahezu überall: Auf Türklinken, auf Treppengeländern, auf Wechselgeld, auf der Computer-Tastatur und dem Smartphone-Bildschirm, aber auch im Händedruck.  Und dort können sie sogar stundenlang überleben. Kein Wunder: Wer erkältet ist, verteilt beim Husten oder Niesen Unmengen winzig kleiner Tröpfchen voller Viren in der Luft. Diesen kann man daher kaum entkommen.

 

Es dauert 1 bis 3 Tage (Inkubationszeit), dann spüren Sie es auch: Sie haben sich angesteckt, fühlen sich abgeschlagen und müde! Schon ab Stunde Null können Sie nun weitere Personen infizieren - sogar bis zu einer Woche nach Ausbruch der Krankheit! In Japan tragen erkältete Menschen deshalb zum Schutz oft einen Mund- und Nasenschutz, aber mal ehrlich: Das ist in Deutschland aktuell nicht denkbar.

 

Was brüten Sie aus?

Im Alltag werden auch grippale Infekte oft „Grippe“ genannt, dabei unterscheiden sich beide Virus-Infektionen nicht nur in den auslösenden Viren, sondern auch in den Symptomen und im Krankheitsverlauf.

Die echte Grippe, die durch Influenza-Vieren hervorgerufen wird, beginnt plötzlich sowohl mit Fieber als auch den typischen Erkältungssymptomen wie Halsschmerzen, Husten, Kopf-, Muskel- und/oder Gliederschmerzen. Auch bei einem grippalen Infekt können diese Symptome auftreten, allerdings ist der Beginn meist schleichend.

Die Art des Virus entscheidet, ob eine einfache Erkältung ( „grippaler Infekt") oder eine echte Grippe (Influenza) im Anflug ist. Letztere wird von Influenza-Viren vom Typ A, B oder C und ihren Untergruppen ausgelöst. Gegen einige dieser Influenza-Virenstämme kann man sich impfen lassen. Der Impfstoff wird jährlich angepasst, da sich Stämme kontinuierlich verändern.

 

Sinnvoll ist eine Impfung vor allem für folgende Gruppen:

Menschen mit chronischen Erkrankungen, deren Immunsystem geschwächt sein kann und...

Menschen über 60 Jahre, deren Immunsystem die Grippe im Falle einer Erkrankung nicht ausreichend bekämpfen kann.

Schwangere Frauen, da sich Frauen in der Schwangerschaft leichter anstecken und sie ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe einer Grippe-Infektion haben.

 

 

Menschen, die im medizinischen Bereich oder in Alten- oder Pflegeheimen arbeiten, um sich selbst und ihre Patienten vor einer Infektion mit den Influenza-Viren zu schützen.

 

Von den Erregern eines grippalen Infekts kennt man heute bereits über 200 verschiedene Viren, aber jedes Jahr kommen neue hinzu, denn die Viren verändern sich kontinuierlich – der Gegner ist unberechenbar. Er nistet sich auf den Schleimhäuten an und dringt in die Zellen ein. Die körpereigene Abwehr braucht rund eine Woche, um mit den Eindringlingen fertigzuwerden. Deutlich mehr Schaden richten die Influenza-Viren an; mit ihnen ist nicht zu spaßen.

Viren haben noch leichteres Spiel, wenn unsere Schleimhautbarriere schon geschwächt ist. Dies ist oft der Fall, wenn es draußen nass und kalt ist, wir uns jedoch viel in überheizten Räumen mit trockener Luft aufhalten. Auch Defizite in der Ernährung, zu wenig Bewegung, Stress und geringe Sonneneinstrahlung begünstigen die Ansteckungsgefahr.

Sowohl vorbeugend (präventiv) als auch wenn sich bereits Erreger eines grippalen Infekts auf den Schleimhäuten angesiedelt haben, lässt sich einiges tun, um das Immunsystem zu unterstützen und die Beschwerden zu lindern.

Pflichtangaben
  • Grippostad® C Hartkapseln

    Zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Bei gleichzeitigem Fieber oder erhöhter Körpertemperatur wirkt Grippostad® C fiebersenkend. Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in Grippostad® C kann bei Beschwerden, die überwiegend eins der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden. In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen. Hinweis: Schmerzmittel sollen über längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes eingenommen werden. Enthält: Lactose.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel

    Stand: April 2015

  • Grippostad® Heißgetränk

    600 mg/5 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen

    Zur Anwendung bei Kindern ab 10 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen (Körpergewicht ab 40 kg)

    Wirkstoff: Paracetamol. Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder von Fieber. Hinweis: Paracetamol-haltige Arzneimittel sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis eingenommen werden. Enthält Aspartam und Sucrose (Zucker). 1 Beutel enthält 3,8 g Sucrose (Zucker) entsprechend ca. 0,32 Broteinheiten (BE).

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel

    Stand: Mai 2014

  • Grippostad® C Stickpack Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen

    Zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit bei Erwachsenen. Bei gleichzeitigem Fieber oder erhöhter Körpertemperatur wirkt Grippostad® C Stickpack fiebersenkend. Grippostad® C Stickpack enthält mehrere Wirkstoffe, die jeweils in einer festgelegten Menge dosiert sind. Daher kann die Dosis nicht individuell angepasst werden, wenn Sie überwiegend unter einem der oben genannten Symptome leiden. Sprechen Sie in solchen Fällen bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, dieser wird Ihnen ein Arzneimittel anderer Zusammensetzung empfehlen. Hinweis: Schmerzmittel sollen über längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes eingenommen werden. Enthält: Natriumverbindungen. 

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel

    Stand: April 2015

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