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3. Grippostad-Erkältungsfakt

31.01.2019

So beugen Ärzte und Apotheker Erkältungen vor

Im dritten Erkältungsfakt geht es um die Frage, wie Ärzte, Apotheker und PTAs Erkältungen vorbeugen.1 Die Antwort liegt im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand: Besonders häufiges Händewaschen gehört für die meisten Experten zum Einmaleins der Prävention. Auch eine vitaminreiche Ernährung und ausreichend Bewegung stehen hoch im Kurs, um lästigen Erkältungsviren den Kampf anzusagen. Nur ein kleiner Teil der Befragten zeigt sich pessimistisch und gab an, dass man einer Erkältung ohnehin nicht vorbeugen könne.

150 Ärzte und 150 Apotheker/PTAs nahmen an der Umfrage für die Grippostad-Erkältungsfakten teil. Deutlich wird, dass auch die Experten bei der Erkältungsvorbeugung auf Altbewährtes vertrauen. So gaben 65 Prozent der Befragten an, zur Prävention von Schnupfen, Halsschmerzen und Co. in der Praxis bzw. der Apotheke vor allem auf besonders häufiges Händewaschen zu
setzen. Rund die Hälfte achtet außerdem auf eine vitaminreiche Ernährung und vermeidet den Körperkontakt zu erkrankten Patienten. Auch ausreichend Bewegung steht immerhin bei 42 Prozent der befragten Ärzte und Apotheker zur Abwehr von Erkältungen hoch im Kurs. Also herrscht bei den Spezialisten vollkommene Einigkeit, was die Erkältungsvorbeugung angeht? Nicht ganz: Es gibt auch deutliche Unterschiede.

 

Uneinigkeit zwischen Ärzten und Apothekern

40 Prozent der befragten Experten greifen in der Erkältungssaison zu Präparaten zur Unterstützung des Immunsystems. Allerdings gibt es hier zwischen den Fachgruppen große Unterschiede: Während nur 21 Prozent der Ärzte immunstärkende Präparate nutzen, sind es bei den Apothekern ganze 65 Prozent. Ärzte zeigen sich auch insgesamt etwas nüchterner, was die Erkältungsabwehr betrifft: Immerhin 23 Prozent sind der Meinung, dass man einer Erkältung ohnehin nicht vorbeugen könne – unter den Apothekern vertreten diese Ansicht nur 9 Prozent.

Wenn die Erkältung trotz Prävention zuschlägt, kann Grippostad C helfen: als Medikament zur Behandlung von gemeinsam auftretenden Erkältungssymptomen kann es die bekannten Begleiterscheinungen wie Reizhusten, Schnupfen sowie Kopf- und Gliederschmerzen lindern und Erkältungen somit erträglicher machen.

 

1Online-Umfrage unter 150 Allgemeinmedizinern, 75 Apothekern und 75 Pharmazeutisch-Technischen-Assistenten, durchgeführt von DocCheck, Erhebungszeitraum 12.07.2018-19.07.2018.

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