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Würden Sie dem Husten auch gerne was husten?

Zuerst verspürt man einen ständigen Hustenreiz. Nach einem Hustenanfall fühlt man sich aber nicht befreit, das ist leider für diese sog. „unproduktive Phase“ charakteristisch.

Als „unproduktiven Husten“ bezeichnet man trockenen Husten, bei dem sich noch kein Schleim gebildet hat, mit dem der Körper die Krankheitserreger heraustransportieren könnte.

Erleichtern Sie sich diese Phase, indem Sie den quälenden Hustenreiz mildern. Tagsüber z. B. mit reizlindernden Tees oder mit Bronchostad® von STADA (als Tropfen oder Sirup). Das schafft mit Efeublätter-Trockenextrakt Erleichterung und ist sogar für Säuglinge geeignet. Bewährt haben sich außerdem Hustenbonbons. Schon durch Lutschen und Schlucken wird der Hustenreflex gedämpft.

Leider hustet man besonders in der Nacht, wenn der Körper gerade bei einer Erkältung den erholsamen Schlaf dringend nötig hat.
In diesem Fall sind hustenstillende Arzneimittel (Antitussiva) sinnvoll.

Nach dem Reizhusten wird der Husten produktiv.
Die produktive Hustenphase zeigt an, dass nun der Abwehr- und Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege aktiv ist: Bei einer Entzündung durch Erkältungsviren produziert die Schleimhaut der Bronchien größere Mengen an Sekret. Mit Hilfe dieses Sekrets werden Krankheitserreger und andere Fremdkörper wieder aus den Atemwegen heraustransportiert.

Jetzt sollten Sie viel trinken, um den Prozess der Schleimverflüssigung und damit das Abhusten zu fördern.
Etwa drei Liter heißer Kräuter- oder Früchtetee täglich werden empfohlen, am besten mit Auszügen aus Kräutern. Deren ätherische Öle haben zusätzlich schleimlösende Wirkung (z. B. Thymian).

Tipp:

  • Den angegriffenen Schleimhäuten tut jetzt höhere Luftfeuchtigkeit richtig gut: Stellen Sie Schalen mit Wasser auf, hängen Sie feuchte Handtücher über die Heizung, schlafen Sie kühl.

    Auch Dampfbäder mit Lindenblüten oder einfachem Salzwasser sind eine Wohltat.


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